Um Atheist zu sein, fehlt mir der Glaube

Um Atheist zu sein, fehlt mir der Glaube

Auch wenn man immer wieder viele verrückte Dinge über die Bibel hört und die meisten Zeitgenossen um uns herum sich kaum mehr mit  diesem alten Buch beschäftigen, weil sie von Kindheit an erzählt bekommen, dass die Bibel antiquiert und verstaubt sei und sie deshalb als Märchenbuch abtun, so scheint dieses einzigartige Buch doch bei näherem Hinsehen aktueller zu sein, als die Zeitung von Übermorgen. Denn was die Bibel von allen anderen „heiligen Büchern“ oder weltbekannten Bestsellern grundlegend unterscheidet sind Vorhersagen, die jeder vernunftbegabter Mensch ganz konkret nachprüfen kann. Wenn man ehrlich zu sich selber ist, dann ist es beim besten Willen nicht möglich, sie abzustreiten, oder zu leugnen. Diese Prophetien aus dem Wort Gottes sind nicht Erzählungen von spannenden Märchen, die manches Mal Kinder oder auch Erwachsene begeistern können – und letztlich doch nur Fabeln sind. Es sind Aussagen, die Jahrhunderte, ja Jahrtausende vor unserer Zeit von Propheten niedergeschrieben wurden und wir können heute bis in die Details hinein ihre Glaubwürdigkeit nachvollziehen und dokumentieren.

Ich möchte heute nur eine Prophetie von ca. 3.600 Vorhersagen, die wir in der Bibel finden, aufgreifen und Sie darauf kurz hinweisen. Diese Worte des Propheten Daniel, der ca. 600 Jahre vor Christus lebte, haben schon manchen eingefleischten Atheisten zum Glauben gebracht. Der Prophet Daniel erzählt im 2. Kapitel seines Buches, von einer interessanten Begebenheit. Der König Nebukadnezar, einer der großen und bekannten Könige des neubabylonischen Reiches hatte einen Traum, der ihn sehr bewegte, aber ihm entfallen ist, als er wieder aufwachte. Der König hatte ja in seinem Beraterstab genügend Vertrauenspersonen wie Universitätsprofessoren, Wissenschaftler, aber auch Zeichendeuter. Und so war sich Nebukadnezar sicher, dass er von diesen hochdotierten Beratern bald seinen Traum als auch die Deutung erfahren würde. Doch seine Annahme erwies sich als ein krasser Reinfall. Niemand aus seinem Beraterstab war in der Lage, den Traum in Erfahrung zu bringen. 

Nicht einmal diejenigen, die immer behaupteten, sogar mit den Göttern in Kontakt zu sein. Dies brachte den König Nebukadnezar in Rage und er ließ den betreffenden Leuten wissen, dass keiner überleben würde, wenn er nicht bis zu einem bestimmten Datum über seinen Traum Bescheid bekäme. Man kann sich gut vorstellen, dass die Aufregung unter den Beratern extrem hoch gewesen sein musste. Menschenrechte waren zur damaligen Zeit überhaupt kein Thema. Daniel und seine Freunde, die einige Jahre vorher von Nebukadnezar als Jugendliche von Jerusalem nach Babylon verschleppt wurden und wegen ihre Klugheit an den babylonischen Universitäten studieren durften, gehörten aufgrund ihrer Loyalität zum königlichen Hof scheinbar jetzt auch zu diesem Beraterstab des Königs.

Als der junge Daniel von diesem unfassbaren Erlass hörte, ging er zum König Nebukadnezar und bat ihn noch um einige Tage Bedenkzeit. Er würde ihm dann den Traum als auch die Deutung kundtun – und die Zeit wurden ihm gewährt. Sicherlich lagen Daniel und seine Freunde in den nächsten Tagen mehr denn je auf ihren Knien und baten den lebendigen Gott um Hilfe. Nur er allein konnte Daniel das Geheimnis des Traumes als auch seine Deutung offenbaren. Der Gott, dem er täglich diente, dem sein ganzes Leben gehörte, ließ diesen jungen Mann nicht im Stich. Er offenbarte ihm den Traum als auch die Deutung. Daniel ging nun zum König und er wusste, dass die Offenbarung dieses Traumes kein Fake sein durfte. Denn wenn ein Stichwort fällt, das mit dem vergessenen Traum in Verbindung stand, nur dann war dem König auch die Erinnerung an den entfallenen Traum sofort wieder vor Augen. Alles andere hätte Daniel den sicheren Tod gebracht. Der gläubige junge Mann erlebte hautnah, wie der lebendige Gott es vermag, Geheimnisse zu offenbaren, die kein Mensch wissen oder erahnen kann.

Und jetzt lesen wir, wie Daniel dem König Nebukadnezar die Weltgeschichte von der Zeit Babylons an bis in unsere Zeit – ja sogar bis in die Zeit des Endes hinein – haargenau und detailliert – voraussagt.  Es war genau der Traum, den Gott nicht nur Nebukadnezar in jener Nacht zeigte, sondern auch Daniel einige Zeit später nochmals offenbart hatte. Über zweieinhalb Jahrtausende Weltgeschichte im Voraus – ohne Wenn und Aber und fehlerlos! Wir tun uns oft schon schwer, das Wetter von Morgen oder in einer Woche trotz unserer technischen Möglichkeiten konkret zu sagen. Wie ein bestimmter Tag in einem Monat aussehen wird, steht in der Tat außerhalb aller unserer Möglichkeiten. Wenn es um bedeutende Ereignisse in der Weltgeschichte geht, dann erweisen sich menschliche Vorhersagen größtenteils als Flop. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! 

Es lohnt sich, die Bibel wieder einmal in die Hand zu nehmen und darin zu lesen. Suchen Sie das 2. Kapitel des Buches Daniel und lesen sie diesen Bericht. Nur Gott kann Geschichte im Voraus schreiben und das gibt mir die Gewissheit, dass Gott auch mein Leben kennt und mich nicht in Unwissenheit lassen möchte. Sind Sie zu diesem Experiment bereit?

BY REINHARD GELBRICH

Prophetie hautnah erleben.

Wenn Du mehr über biblische Prophetie, insbesondere über das Buch Daniel und die Offenbarung erfahren und die Bedeutung dieser Prophetien für dein persönliches Leben verstehen möchtest, dann empfehlen wir Dir die Reise durch die Prophetie noch heute zu beginnen! Verpasse diese Gelegenheit nicht und folge einfach den untenstehenden Link!